Lesezeit 5 min

Der perfekte Huddle Room mit Phonum

Die Top 10 Tipps für eine produktive Arbeitsatmosphäre und gelungene Meetings

Ausgebuchte Konferenzräume, kaum Platz für Besprechungen, trotzdem jede Menge Calls und Meetings: Gerade Start-Ups kämpfen mit diesen Problemen. Statt eines einzigen Konferenzraums setzen junge Unternehmen darum vermehrt auf so genannte „Huddle Rooms“. Diese kleinen, minimal ausgestatteten Besprechungsräume sind für Meetings mit zwei bis sechs Teilnehmern gedacht, deutlich flexibler zu nutzen und sollen für eine lockere, entspannte Arbeitsatmosphäre sorgen.

Für diese neue Form des kollaborativen Arbeitens haben wir das kabellose Speakerphone Phonum entwickelt. Mit seiner innovativen GECKO-Technologie passt es sich an alle räumlichen Gegebenheiten und Teilnehmerzahlen individuell an.

1. Location, Location, Location

Als erstes sollte man sich überlegen, welcher Raum zum Huddle Room umfunktioniert werden soll. Die Kriterien: Klein, gut beleuchtet, angenehmes Raumklima, möglichst mit Fenster und gegebenenfalls einer Klimaanlage oder einem Ventilator.

2. Geräuschkulisse beachten

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Raumakustik. Zwar filtert die integrierte Echo Cancellation des PHONUM Nebengeräusche für die Teilnehmer eines Calls zuverlässig heraus, doch die anwesenden Mitarbeiter im Zimmer könnten durch die benachbarte Kaffeeküche oder andere Lärmquellen gestört werden. Darum auf die entsprechende Lage und einen ausreichenden Lärmschutz in Form dicker Wände und Türen achten.

3. Ein Muss für jeden Raum

Ein Tisch im Huddle Room ist quasi Pflicht – schließlich sollen die Teilnehmer eines Calls produktiv arbeiten können. Der 360° Downfire-Speaker des PHONUM sorgt dann zusammen mit der Tischplatte als Resonanzkörper für den perfekten Rundumklang im Call. Ansonsten: Für bequeme Sitzgelegenheiten sorgen, falls das Meeting doch mal länger dauert.

beyerdynamic Phonum Wireless Speakerphone
4. Ideen sammeln wie die Profis

Meeting-Experten wissen: Kein Brainstorming ohne passendes Whiteboard oder Flipchart. Alternativ sorgen Wandfolien mit Metallschicht für die nötige Kreativ-Fläche, auf der man sogar Zettel per Magnet befestigen kann. Im Anschluss sollte ein Kollege die Ergebnisse per Smartphone abfotografieren und den anderen Teilnehmern des Meetings per E-Mail schicken, damit garantiert nichts verloren geht.

5. Gastlich soll es sein

Wenn die Grundausstattung des Huddle Rooms steht, geht es an die Extras: Stifte und Notizblöcke gehören ebenso dazu wie ein Aufsteller mit dem WLAN-Passwort für Gäste oder eine Schale mit Knabbereien. Auch an Getränken und Gläsern sollte es nicht fehlen. Ein Türschild, mit dem der Raum als „besetzt“ markiert werden kann, ist besonders sinnvoll, da Huddle Rooms eher kurzfristig und ohne Reservierung genutzt werden sollen.

6. Grundsätzliches zur Technik

Der Reiz eines Huddle Rooms liegt auch im so genannten „Bring your own device“-Ansatz: Die Mitarbeiter nutzen also ihre eigenen Geräte, halten Telefonkonferenzen per Smartphone ab oder präsentieren mit ihrem Tablet. Damit das funktioniert, müssen feste Geräte wie Fernseher oder Projektoren im Huddle Room möglichst kompatibel sein. Das PHONUM verbindet sich per Bluetoothâ oder USB mit Mobilgeräten und Notebooks, weshalb es besonders universell einsetzbar ist.

7. Phonum: Das kommunikative Herz jedes Meetings

Wer kennt sie nicht, die „Telefon-Spinnen“, die in jedem Konferenzraum stehen. Im heutigen Unternehmensalltag kommt es jedoch auf Flexibilität an – und da haben die stationären Lösungen das Nachsehen. Ein mobiles Speakerphone wie das PHONUM lässt sich spontan auch in ein anderes Büro oder sogar auf Geschäftsreisen mitnehmen – wo es eine viel bessere Sprachverständlichkeit bietet als die eingebauten Laptop-Mikrofone. Mit seiner innovativen GECKO-Technologie kann es an die jeweilige Meeting-Situation angepasst werden: Sollen sich die integrierten Mikrofone auf einen einzelnen Sprecher ausrichten, ihm im Raum folgen oder den ganzen Raum erfassen?

Mit GECKO und durch die praktische Echo Cancellation ist kristallklare Sprachverständlichkeit garantiert – ohne Stör- oder Nebengeräusche.

beyerdynamic Phonum Echo Cancellation
Echo Cancellation - hervorragende Sprachverständlichkeit ohne Störungen

Der integrierte Downfire-Speaker liefert dabei hervorragenden Klang, damit keine Nuance des Gesprächs untergeht.

beyerdynamic Phonum Downfire Speaker
Output: 360° Downfire Lautsprecher: phonumenaler Raumklang
beyerdynamic Phonum Downfire Speaker
Output: 360° Downfire Lautsprecher: phonumenaler Raumklang

Der integrierte Downfire-Speaker liefert dabei hervorragenden Klang, damit keine Nuance des Gesprächs untergeht.

Weiterlesen: Mehr Hintergrundinformationen zu unserem Wireless Speakerphone Phonum und dessen Entstehung findest du im Beitrag Phonum: Von der Idee über die Entwicklung zum Produkt

8. Nicht zur hören, sondern auch sehen

Auch wenn inzwischen jedes Notebook, Tablet oder Smartphone über eine integrierte Kamera verfügt, kann eine separate Weitwinkel-Webcam sinnvoll sein. Sie lässt sich frei im Raum platzieren und sorgt im Zusammenspiel mit PHONUM für optimale Kommunikationsbedingungen. So werden alle Meeting-Teilnehmer nicht nur bestens verstanden, sondern auch gesehen.

9. Ohne Internet geht es nicht

Von der Kommunikations-Plattform bis zur gemeinsamen Arbeit an einem Online-Dokument – eine stabile Internetverbindung ist für Meetings unverzichtbar geworden. Zwar deckt das Firmen-WLAN oft noch den Konferenzraum ab, trotzdem sollte auch ein LAN-Kabel bereitgestellt werden, das insbesondere für Video-Konferenzen höhere Datenraten bereitstellen kann. Es gibt außerdem Powerline-Adapter, die über die Stromleitung eine Verbindung zum Router herstellen können und so selbst im entlegensten Winkel einer Firma noch für schnelles Internet sorgen.

10. Präsentationsfläche gesucht

Wenn die Internetverbindung steht, alle Mitarbeiter einen Platz haben und das Whiteboard auf frische Ideen wartet, macht ein Fernseher oder Projektor für Präsentationen und Videokonferenzen die Ausstattung des Huddle Rooms perfekt. Die Preise für TVs sind in den letzten Jahren zum Glück stark gesunken und 55- oder 65-Zoll-Geräte bereits günstig zu haben. Auch lichtstarke Projektoren kosten nicht mehr die Welt. Besonders praktisch sind hier Kurzdistanz-Modelle, die direkt an der Wand platziert werden können und trotzdem eine große Bilddiagonale bieten. Nicht sparen sollte man an HDMI-Adapter und -Kabel – letzteres sollte robust sein und lang genug, damit jeder Kollege am Tisch sein Notebook anschließen kann.

Weitere spannende Blog-Beiträge für dich:

War dieser Beitrag hilfreich?

Wie bewertest du diesen Artikel?
Rating: 4.9/5. From 8 votes.
Please wait...