Wenn man als Hi-Fi-Fan, Audiophile:r, Musikhörer:in – oder als was immer man sich bezeichnen mag – auf seine „Karriere“ bezüglich des Musikhörens zurückblickt, scheint man heutzutage im Paradies zu leben:
Während man damals (ich kann da gut mitreden!) unzählige Geräte und Kühlschrankgroße Boxen inklusive nicht ganz billiger Verkabelung nebst umfangreicher Platten- und CD-Sammlung um sich herum scharte, genügt aktuell grundsätzlich ein Mobiltelefon und ein Kopfhörer sowie Musikstreamingdienst.
Da ich mich schon vor einigen Jahren Familien- und Nachwuchsbedingt aus dem aktiven audiophilen Leben zurückgezogen hatte und so Diskussionen um korrekte Boxenaufstellung, optimierte Raumakustik und nicht zuletzt auch Kommentare zu meinem zugegeben etwas exzentrischen Musikgeschmack zwischen Jazz, Metal, Country, Klassik und French Pop vermeiden konnte, melde ich mich mit einem etwas anderen Ansatz wieder in der Szene zurück: