beyerdynamic trifft OMR Podcast

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BEYERDYNAMIC TRIFFT OMR PODCAST

Was haben Pamela Reif, JP Performance und der CEO von Hitschler gemeinsam? Richtig, alle waren schon beim OMR Podcast zu Gast – einem der bekanntesten deutschen Business-Formate, das spannende Einblicke in Erfolgsrezepte, Tech-Trends und die Digitalisierung von Gründer:innen, Investor:innen und Unternehmen liefert.

Dass Podcasts inzwischen aus unserem Alltag nichtmehr wegzudenken sind – von dem Weg zur Arbeit bis zum Kochen am Abend – haben die Expert:innen der OMR frühzeitig erkannt. In diesem Interview werfen wir gemeinsam mit OMR einen Blick hinter die Kulissen der Podcast-Produktion – von der ersten Idee bis zur finalen Veröffentlichung. Audio-Experte Michael verrät, worauf es wirklich ankommt und welche Trends die Branche aktuell bewegen. 

Im Interview: Michael Deubele
Producer OMR Podcasts

INHALTSVERZEICHNIS

beyerdynamic Blog: Gerne kannst du dich zum Einstieg kurz unseren Blogleser:innen vorstellen und uns mitteilen, warum dich das Thema Podcasting fasziniert. 

Michael: Hi, ich bin Michael, 28 Jahre alt, und verantworte bei OMR die Audio- und Videoproduktion hinter dem OMR Podcast. Mein Interesse für das Medium begann während meines Tontechnikstudiums – zunächst aus technischer Neugier, heute begeistert mich vor allem, wie Podcasts sich zu einem der prägendsten Medienformate unserer Zeit entwickeln. Es ist spannend, diese Entwicklung nicht nur zu beobachten, sondern aktiv mitzugestalten.  

Podcast-Produktionsprozess

beyerdynamic Blog: Wie sieht ein typischer Podcast-Produktionsprozess bei euch aus – von der Idee bis zur Veröffentlichung? 

Michael: Viele denken, Podcasts seien schnell gemacht – Mikro an, Aufnahme starten, fertig. Im Kern stimmt das zwar, aber um in einem professionellen Umfeld langfristig erfolgreich zu sein, braucht es deutlich mehr Planung, Feinschliff und Struktur. Ich spreche hier bewusst mal nicht vom OMR Podcast selbst, sondern vom allgemeinen Produktionsprozess bei uns im Unternehmen.  

Am Anfang steht meist eine interne Idee oder eine externe Anfrage. Danach entwickelt unser Kreativ- und Konzeptions-Team zunächst ein Grobkonzept, das nach Abstimmung in ein detailliertes Feinkonzept überführt wird.  

Oft produzieren wir anschließend eine Pilotepisode, um das Format auf Unklarheiten, inhaltliche Schwächen und letzte technische Feinheiten zu testen. Parallel entstehen visuelle und auditive Assets wie Trenner, Jingles oder Musikbetten. Danach folgt die Recording-Phase – je nach Projekt nehmen wir in Blöcken oder einzeln auf. In der Postproduktion werden die Spuren gemischt, klanglich optimiert und der finale Ton- bzw. Videoschnitt umgesetzt.    

Einblick in das Studio von OMR Podcast:

Mittlerweile erstellen wir zusätzlich kurze Snippets für Social Media, um die Reichweite eines Formats zu erhöhen und den Podcast gezielt auf andere Kanäle zu verlängern. Anschließend werden die fertigen Folgen exportiert und auf allen gängigen Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts oder YouTube veröffentlicht. Während des gesamten Veröffentlichungszeitraums erstellen wir Reportings, mit denen sich die Performance der Episoden analysieren lässt – so können wir Auswertungen vornehmen und die Ergebnisse gezielt in die Optimierung des Formats zurückführen.  

Zuletzt lässt sich sagen: Für eine erfolgreiche Podcast-Produktion braucht es ein starkes Team mit Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen wie Kampagnenmanagement, Konzeption, Social Media, Grafik, Video und Audioproduktion. Nur so entsteht am Ende ein stimmiges Gesamtprodukt.  

Podcast-Aufnahme

beyerdynamic Blog: Wie bereitet ihr euch auf eine Podcast Aufnahme vor? Du kannst uns natürlich auch gerne von deinen persönlichen Podcast Preparations berichten. 

Michael: Beim OMR Podcast gibt es grundsätzlich zwei Szenarien: Entweder wir nehmen in unserem professionellen Video- und Tonstudio auf oder direkt beim Gast – sei es in Meetingräumen, Büros, Wohnzimmern oder sogar in Gärten.  

Im Studio ist es unkompliziert: Licht, Ton und Kameras sind bereits installiert und eingemessen. Meine Aufgabe besteht darin, die Technik zu starten und eine Recording-Session anzulegen – dann kann es losgehen. Aufnahmen beim Gast vor Ort sind deutlich aufwändiger. Ich lasse mir vorher Fotos vom Raum schicken, um das Setup zu planen. Das Setup umfasst meist vier Videokameras, eine Fotokamera, 2–4 Mikrofone und die entsprechende Beleuchtung.  

Podcast Setup OMR bei JP Performance
OMR Podcast zu Gast bei JP Performance

Wir bauen in der Regel etwa zwei Stunden vor der Aufnahme auf und prüfen alle potenziellen Fehlerquellen:  

  • Rauscht eine Klimaanlage?  
  • Knarzt ein Stuhl?  
  • Gibt es Nebengeräusche?  
  • Sitzen die Gäste konstant vor dem Mikrofon?
  • Ist genügend Abstand zwischen den Mikrofonen?  

Nach dem Aufbau läuft die Aufnahme dann ähnlich wie im Studio: Technik starten, Session anlegen – und los geht’s.  

Mein wichtigster Preparation-Tipp für beide Szenarien ist simpel, aber essenziell: Prüft die Technik unbedingt vorher – am besten zweimal und mit genügend Vorlauf.  

beyerdynamic Blog: Welche Rolle spielt die Audioqualität für euch und wie stellt ihr sicher, dass der Sound stimmt? 

Michael: Auch wenn ich mittlerweile eine große Leidenschaft für Video entwickelt habe, gilt für mich immer noch eine unumstößliche Regel: Ton vor Bild. Das beste cinematische Bild nützt nichts, wenn der Ton nicht stimmt. Gerade bei Podcasts spielt die Audioqualität eine zentrale Rolle – unabhängig vom Wiedergabegerät muss sie überall überzeugen, egal ob auf dem Handy, im Auto oder mit Kopfhörern.  

In einem zunehmend professionellen Umfeld haben sich zudem die Hörgewohnheiten der Nutzer verändert: Schlechter Ton wird heute schlichtweg nicht mehr toleriert. Wie wir sicherstellen, dass der Sound stimmt, beginnt bei den Basics: Eine gute Aufnahme ist das A und O. Ein Laptop-Mikrofon in einem halligen Raum wird niemals so gut klingen wie eine hochwertige Tonaufnahme. Postproduktion und moderne Technik helfen zwar, den Klang zu optimieren, ersetzen aber keine solide Basis. Darauf aufbauend kümmern wir uns um einen technisch korrekten Mix: Vor allem Lautheit und Frequenzgang sind die wichtigsten Punkte, gegebenenfalls kommen auch Reduktionen von Hall und Rauschen hinzu, sodass die Aufnahme auf allen Systemen optimal wiedergegeben wird.  

Die Wege dorthin sind vielfältig: EQ, Kompression, manuelles Mixing, Restaurations-Software oder Anpassungen an den Aufnahmebedingungen – manchmal sogar ein Re-Recording. Letztlich ist es eine Kombination aus Technik, Erfahrung und sorgfältigem Arbeiten, die dafür sorgt, dass der Sound einwandfrei ist.  

beyerdynamic Blog: Wie geht ihr bei euren Podcast-Aufnahmen mit Herausforderungen wie Hintergrundgeräuschen oder Remote-Aufnahmen um? 

Michael: Eine sehr gute Frage. Leider lassen sich solche Herausforderungen nicht immer vollständig vermeiden, und sie führen manchmal zu einem etwas schlechteren Ergebnis. Beim OMR Podcast versuchen wir, sie weitestgehend zu umgehen, indem wir im Zweifel zu den Gästen reisen. Wenn das nicht möglich ist, holen wir das Beste aus den Bedingungen heraus: Wir schicken den Gästen ein ausführliches Briefing und ein USB-Mikrofon. Vor der Aufzeichnung führen wir einen Technik-Check durch, bei dem kleine Anpassungen vorgenommen werden können: Ein wichtiger Punkt ist der Abstand zum Mikrofon – je geringer, desto mehr Direktsignal kann aufgenommen werden, was Hintergrundgeräusche reduziert.  

Auch der Aufnahmeort beeinflusst den Klang erheblich: Ein Wechsel vom Büro ins Wohnzimmer kann sinnvoll sein, da Teppiche, Sofas, Sessel und Regale den Schall absorbieren und so für eine bessere Aufnahme sorgen. In der Postproduktion lässt sich mittlerweile ebenfalls viel korrigieren. KI-basierte Restaurationsprogramme werden immer besser und verursachen immer weniger Artefakte, sodass sich Aufnahmen deutlich verbessern oder in manchen Fällen sogar retten lassen. Gleiches gilt für herausfordernde Aufnahmen vor Ort.  

beyerdynamic Blog: Welches Aufnahmeprogramm nutzt du? Welche Programme würdest du Einsteigern empfehlen? 

Michael: Welches Aufnahmeprogramm man nutzt, spielt bei Podcasts meiner Erfahrung nach nur eine untergeordnete Rolle – es ist oft eher eine Frage der persönlichen Präferenz. Die Aufnahmen selbst sind in der Regel recht einfach aufgebaut, meist mit zwei bis vier Spuren. Manche Programme sind dabei besonders benutzerfreundlich oder bieten zusätzliche Features.  

Wir nutzen Adobe Audition, ein vergleichsweise einfaches Programm, wobei ich den Großteil meiner Arbeit mittlerweile direkt in der Videoschnittsoftware Adobe Premiere Pro erledige. Für Einsteiger kann schon ein einfacher Fieldrecorder ausreichen, um die technische Hemmschwelle zu senken. Mikrofone lassen sich direkt anschließen, und die Aufnahmen werden auf einer SD-Karte gespeichert, sodass die Nachbearbeitung unkompliziert möglich ist. Bekannte Hersteller sind Zoom, Tascam oder Sound Devices. Auch bei der Software gibt es gute Einstiegsmöglichkeiten: Kostenlose Programme wie Audacity oder GarageBand gehören zu den Klassikern. Ein kleiner Geheimtipp ist Reaper – eine etwas nerdig wirkende DAW, die jedoch unglaublich viele Funktionen bietet und alles enthält, was man für eine professionelle Produktion braucht.  

M 70 PRO X und DT 270 PRO
DT 270 PRO -beyerdynamic
DT 270 PRO
M 70 PRO X und DT 270 PRO
DT 270 PRO -beyerdynamic
DT 270 PRO

Equipment für Podcasts

beyerdynamic Blog: Was sind eure Must-haves im Studio? Gibt es Equipment, auf das ihr nicht verzichten könnt? 

Michael: Unsere Must-haves im Studio sind auf jeden Fall hochwertige Preamps und Mikrofone – in letzter Zeit nutzen wir besonders das SM7db Plus. Dazu gehören bequeme und präzise Kopfhörer; seitdem wir die Studios gebaut haben, setzen wir auf die DT 770 PRO. Ein echtes Highlight ist außerdem die geräuschlose Klimaanlage, die sowohl für unsere Gäste als auch für die Producer:innen ein echter Gamechanger ist. 

beyerdynamic Blog: Wie wichtig ist der richtige Kopfhörer bei der Aufnahme und Postproduktion? Auf was achtet ihr bei der Kopfhörerwahl? 

Michael: Für die Aufnahme ist vor allem entscheidend, dass der Kopfhörer leicht und angenehm zu tragen ist – gerade bei längeren Sessions. Außerdem sollte er ein neutrales Klangbild bieten, damit Gäste sich nicht unnatürlich hören. Eine leichte Anhebung in den Höhen kann hilfreich sein, was viele Modelle bereits von Haus aus mitbringen. Ebenfalls wichtig sind geschlossene Modelle, um Bleed zu vermeiden. Für die Postproduktion achte ich besonders auf einen möglichst neutralen Frequenzgang, damit alle Frequenzen unverfälscht wiedergegeben werden. Der Rest hängt stark von persönlicher Präferenz und Erfahrung ab. Wer viel mit einem Modell arbeitet, weiß, wie der Mix auf anderen Geräten klingt. Gerade zu Beginn ist es daher sinnvoll, viele Referenzen zu hören und beim Kauf darauf zu achten, ob einem das Klangbild zusagt – und natürlich, ob die Kopfhörer angenehm zu tragen sind. 

„Ich bin persönlich sehr auf meine Kopfhörerkombination eingeschossen, durfte aber vor kurzem das DT 270 PRO-Modell testen. Anfangs war ich skeptisch, da ich ungern meine Kopfhörer wechsle – wurde dann aber positiv überrascht. Inzwischen habe ich sie sowohl für Aufnahmen als auch für die Postproduktion genutzt und finde, dass sie in Klang und Tragekomfort überzeugen und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt – gerade für Einsteiger definitiv einen Versuch wert.  
 

Profi-Tipps für deinen Podcast

beyerdynamic Blog: Hast du als Podcast-Experte EQ-Tipps für eine gelungene Soundbearbeitung für Einsteiger:innen

Michael: Hört viel Referenzmaterial! Wählt Podcasts, die ihr selbst gerne hört, und vergleicht deren Klangbild mit euren eigenen Aufnahmen – am besten direkt über das Kopfhörermodell, auf dem ihr mischt. Danach solltet ihr euren Mix auf unterschiedlichen Kopfhörern und Wiedergabegeräten testen – vor allem auf solchen, die auch eure Hörer:innen im Alltag verwenden. Meine typische Rotation am Anfang war: Studio-Kopfhörer, AirPods, Laptoplautsprecher und Handy. So erkennt man schnell, wo es im Klangbild noch Defizite gibt und lernt, wie der eigene Kopfhörer wirklich klingt.  

Danach gilt: nicht over-engineeren. Konzentriert euch zunächst auf Tiefen, Mitten und Höhen, hebt nicht zu stark an und arbeitet lieber mit breiteren Frequenzbändern. Hört viel Referenz, bis ihr das gewünschte Klangbild trefft. Und ganz wichtig: Das beste Mixing bringt wenig, wenn das Ausgangsmaterial nicht stimmt – eine gute Aufnahme ist immer die halbe Miete.  

Du möchtest mehr darüber erfahren, wie du deinen eigenen Podcast starten kannst? In unserem Blogbeitrag zum Thema: In 6 Schritten zum eigenen Audioformat geben wir dir hilfreiche Tipps an die Hand wie du am Besten mit deinem Podcast startest. Jetzt weiter lesen >

beyerdynamic Blog: Was sind deine Tipps für Podcast-Einsteiger:innen, die gerade erst loslegen?  

Michael: Mein Tipp für alle, die gerade mit Podcasts starten: Einfach anfangen! Macht euch nicht zu viele Gedanken über Technik oder Perfektion – wichtig ist, dass ihr überhaupt beginnt und eure Folgen veröffentlicht. Dranbleiben ist das A und O, die meisten Podcasts hören nach der ersten Folge wieder auf! Hört euch eure Folgen an, schaut, was ihr besser machen könnt, und optimiert Stück für Stück – so entwickelt ihr euch mit jeder Episode weiter.

Aktuelle Trends

beyerdynamic Blog: Welche Trends beobachtest du aktuell in der Podcast-Welt?

Michael: Aktuell lassen sich in der Podcast-Welt mehrere zentrale Trends beobachten, die die Entwicklung des Mediums stark prägen. Ein wesentliches Phänomen ist die zunehmende Professionalisierung: Was vor rund zwei Jahrzehnten als DIY-Aufnahmen in Kellern und Wohnzimmern begann, hat sich inzwischen zu einem wachsenden, kommerziellen Markt entwickelt. Große Produktionen arbeiten mittlerweile auf TV- oder Film-Niveau – sowohl in technischer Qualität als auch im Storytelling und in der Dramaturgie.  

Parallel dazu findet eine Konsolidierung statt: Produktionsfirmen, Vermarkter und Distributionsplattformen schließen sich zusammen, investieren in etablierte Formate und entwickeln professionelle Geschäftsmodelle. Das führt zu einer stärkeren Marktstruktur, aber auch zu höheren Anforderungen an Qualität und Markenbildung. Ein weiterer klarer Trend ist die Integration von Video. Podcasts werden zunehmend als multimediale Formate produziert – oft gleichzeitig als Audio- und Video-Content für YouTube, Social Media oder andere Streaming-Plattformen. Das Medium verlässt damit seine rein audiozentrierte Nische und wird Teil eines crossmedialen Angebots.  

Zudem lässt sich beobachten, dass Podcasts zunehmend über Plattformen wie Spotify (durch Video-Integration), YouTube oder sogar Netflix verbreitet werden, anstatt ausschließlich über traditionelle RSS-Feeds. Eine Entwicklung die man auf jeden Fall im Auge behalten sollte. Zusammenfassend lässt sich sagen: Podcasts entwickeln sich weg von einem Hobby- oder Nischenmedium hin zu einem professionell produzierten, crossmedialen und stark vermarkteten Teil der Medienlandschaft – mit steigenden Qualitätsstandards, wachsender ökonomischer Relevanz und enger Verzahnung mit Video- und Streaming-Plattformen.

beyerdynamic Blog: Was macht für dich einen richtig guten Podcast aus? 

Michael: Nach mehreren Jahren Podcast-Produktion ist mir vor allem eines klar geworden: Egal wie gut Technik, Sound oder Video sind – der Inhalt muss an erster Stelle stehen. Entscheidend ist, was erzählt wird und wie es erzählt wird. Ein gutes Produkt gewinnt langfristig immer und findet auf natürliche Weise sein Publikum. Ein guter Podcast gibt mir persönlich immer etwas mit: Gespräche, die bewegen, Themen, die weiterbringen, Einblicke, die sonst verborgen geblieben wären. Und wenn ich dabei das Gefühl habe, mit am Tisch zu sitzen, dann ist das für mich ein richtig gutes Format.

DT 270 PRO - beyerdynamic
Erwähnte Produkte

DT 270 PRO 
Kompakter Studio-Kopfhörer für Recording und Monitoring (geschlossen)

DT 770 PRO - beyerdynamic

DT 770 PRO 
Referenzkopfhörer für Kontroll- und Monitorzwecke (geschlossen)

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