Martin: Eine unserer größten akustischen Herausforderungen war die „Hyper Immersion Stage“, die sich in einer alten, runden Metallkonstruktion befand. Mit Metallwänden und ohne Dach waren die Reflexionen extrem – ein Albtraum für jeden Tontechniker.
Wir haben Hunderte Quadratmeter Molton-Stoff angebracht, um hochfrequente Reflexionen zu absorbieren, eine große Bassfalle gebaut, um die Ansammlung tiefer Frequenzen zu kontrollieren, und die Lautsprecherwinkel angepasst, um problematische Reflexionen zu minimieren.
Es war nicht perfekt, aber durch akustische Maßnahmen, Lautsprecheroptimierung und clevere Technik haben wir einen schwierigen Raum in einen verwandelt, der weitaus besser klang als erwartet.